Sifrid v. Buseck

Sifrid v. Buseck (PN 1160)
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Vater: Mutter:
Geboren: Getauft:
erwähnt:
Verstorben: vor August 1257Bestattet:
Eheschließung:
Ehepartner: Irmgard Ungefügen

Zur Person:

Schöffe in Gelnhausen

Belege:

1244, Nov. 18
Der Schultheiß Reinbold und die Stadt Gelnhausen beurkunden einen Schiedsspruc zwischen dem Kloster Arnsburg und Conrad von Woldoffe über Güter zu Rosbach. Unter den Zeugen wird Sifrid v. Buseck als Schöffe (scabini) genannt.
AUB I Nr. 37

1244, Dez. 5.
Der Schultheiß Reinbold, sowie die Schöffen und Bürger zu Gelnhausen erklären, dass das Kloster Arnsburg seine durch Schiedsrichter festgestellten Verpflichtungen gegen den Bruder Albert von Karben und Ritter Hermann Schick von Alberstadt erfüllt haben. Unter den Zeugen wird Sifrid v. Buseck genannt.
HUB I Nr. 1280

1257 im August
Meisterin Gertrudis und Convent der Klosterfrauen in Smerlenbach vertragen sich mit Irmengarde, Witwe des verlebten Sifrid von Buchesecke, die sich seit einiger Zeit zu ihnen zurückgezogen hat, in der Art, dass sie ihr lebenslänglich alle Jahre den Ertrag zweier Huben im Orte Rudenheim (wozu Ranvoldeshausen als Filial gehört), erkauft von Ritter Helfrich, zum Bezuge auf ihre Kosten überlassen. Ueberdieß geben sie ihr ebenso lebenslänglich 6 Malter Canon. Beide Bezüge fallen nach deren Ableben wieder der Klosterkirche heim; sollte aber dieselbe durch Heirat oder sonst wie ihren Stand ändern, dann soll diese ihr von da ab die obigen Reichnisse auch nicht mehr zu leisten schuldig sein.
Kittel, Urkunden Nr. 26


Quellen:

Literatur:
J. Kittel, III. Urkunden und Personalstand des ehemaligen Frauenklosters Schmerlenbach, in: Archiv des Historischen Vereins von Unterfranken und Aschaffenburg Band 45, Würzburg 1903


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