Hermann v. Buseck gen. Stammheim

Hermann v. Buseck gen. Stammheim (PN 1174)
Familienübersicht auf Tafel Bruchstücke ältere Linie 2

Vater: NNMutter:
Geboren: Getauft:
erwähnt:
Verstorben: vor 1389Bestattet:
Eheschließung:
Ehepartner: Gele (v. Schwalbach?)

Zur Person:

Hermann nennt sich 1360 nach dem Ort Stammheim.

Belege:

1354, Juni 16
Ritter Eckart v. Buseck, Ritter Wenzel v. Trohe, Demar, Helfrich v. Trohe, Friedrich, Herman v. Buseck, Gebrüder, Brendeln und Rosze Weppner und Richter zu Buseck bekennen, dass sie gehört und gesehen haben, dass die Schöffen des Gerichts zu Buseck geurteilt haben, dass die Gemeinde des Dorfes Burkhardsfelden kein Recht hätten an dem Gut des Klosters Arnsburg etc.
Datum: in die Aurei et Justinae
Regest: Scriba IV Nr. 4264; Baur AUB Nr. 818 ????

1357 März 29
Ritter Hermann Huser v. Buseck, die Wäppner Friedrich, Hermann und Eckhard, die Söhne von Hermanns Bruder, Ritter Eckhard v. Buseck, Eckhard Ruser und Heinrich Ruser, Ganerben v. Buseck, die Gebr. Hartmann und Johann v. Buseck, die Gebr. Erwin und Johann v. Buseck, Wäppner Johann Mönch v. Buseck, Ritter Wenzel v. Trohe, die Gebr. Heinrich und Helfrich sowie Gebr. Johann und Hermann v. Trohe, deren Brudersohn Erwin, Damar v. Trohe, Ruprecht v. Trohe, die Gebr. Hermann, Gerlach und Johann v. Trohe sowie der Wäppner Hartmann v. Trohe, (alle) gemeine Ganerben und Richter im Gericht des Buseckertales, bekunden: Sie haben aus ihrer Mitte Ritter Wenzel v. Trohe, Erwin v. Trohe, Johann Mönch v. Buseck und den Wäppner Johann v. Buseck, den Bruder Erwins, als Vierer bestellt, die in näher beschriebener Weise administrative und gerichtliche Aufgaben erhalten. Insbesondere soll ihnen die Einnahme der von den Dorfschaften des Buseckertales zu erhebenden Geld- und Hafergülten obliegen. Im Falle des Todes eines von ihnen soll nach einem bestimmten Verfahren eine Ersatzwahl stattfinden (Burgfriedens-Satzung)
Siegler: Aussteller
Datum: feria quarta proxima post Annunciacionis beatissime virginis Marie
HStAD B 14 Nr. 4; Abschrift in: HStAD A 3 Nr. 59/13 = B 14 Nr. 251; Regest nach arcinsys.hessen.de

1360 Februar 25
Hermann von Buseck gen. von Stamheim, Edelknecht, leiht von Ludwig, Vikar am Altar Johannes des Täufers in der Wetzlarer Stiftskirche, Sohn des + Ruprecht von Wetzlar, zu Landsiedelrecht das Gut des Altars Groß-Linden (zu deme Lynden) bei Gießen gegen 6 Malter Korn und 1 Malter Hafer jährlicher Gülte.
Zeugen: Gebrüder Friedrich und Eckard von Buseck, Edelknechte, Henne Inkus und Eckard, Schöffen
Siegler: Ausst., Stadt Gießen, Ritter Gerhard von Kinzenbach
HHStAW Bestand 90 Nr. U 377; Regest nach arcinsys.hessen.de

posthum
1389, Dez. 8

Gernand von Schwalbach, Komtur zu Marburg, und sein Bruder Johann von Schwalbach, Ritter, Gerhard von Buseck, Dietrich Rode und Johann von Schwalbach der Junge bekunden als erwählte Schiedsmänner den von ihnen vermittelten Vergleich zwischen dem Ritter Volpracht von Schwalbach und seinem Schwager Hermann von Buseck einerseits und dem Ritter Dietrich Schutzsper, seiner früher mit dem + Hermann von Buseck verheirateten Frau Gelchen und ihren Söhnen  Eckart und Gernand andererseits, mit näheren Bestimmungen.
Siegler: die 5 Aussteller.
Abschrift von 1875 von der Hand Beckers nach 2 Originalausfertigungen im Germanischen Museum zu Nürnberg. Nr. 1130.
vielleicht zu Abt. 121 III. – nicht eingeordnet.
Germanisches Museum Nürnberg Nr. 1130
Abschrift in: HHStAW Abt. 170 II Nr. 1389.


Quellen:

Literatur:


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