

(c) Heimatkundlicher Arbeitskreis Buseck e. V.
Kurzinfo
An das Einsiedlerhäuschen erinnerte nur noch ein Foto aus alter Zeit. Es gehört mit seinem hölzernen Bewohner zur Architektur des englischen Landschaftsgarten.
2020 wurde das Einsiedlerhäuschen vom Freundeskreis Busecker Schlosspark nachgebaut. Ursprünglich befand es sich etwa zehn Meter nördlich des jetzigen Standortes. Der alte Standort wurde mit Rücksicht auf Flora und Fauna aufgegeben.
Seit 2024 ist es „bewohnt„. Seither sitzt ein geschnitzter Einsiedler aus dem Holz der, im Februar 2022 im Sturm, hinter dem Denkmal gefallenen Eiche im Haus. Er wiegt gut 160 Kilo und vom Holzwerker Jochen Adam (Biedenkopf) in ca. 50 Arbeitsstunden hergestellt worden.
Hier folgen ausführlichere Infos und Links zur Geschichte des Infopunktes.

Eine Aufnahme von ??
(c) Heimatkundlicher Arbeitskreis Buseck e. V.
Dieser Beitrag ist Teil des Flyers „Herzlich Willkommen im Schlosspark Großen-Buseck!“
und wird Ihnen präsentiert vom:
Freundeskreis Busecker Schlosspark e. V. und dem Heimatkundlichen Arbeitskreis Buseck e. V.
Quellen:
Literatur:
Patrick Dehnhardt: Einer ist immer im Schlosspark; aus Gießener Allgemeine vom 26. Oktober 2024, S. 38
Siglinde Wagner: Einsiedlerhäuschen ist zurück; aus Gießener Allgemeine vom 10. Oktober 2020, S. 39
Siglinde Wagner: So logierte einst ein Eremit; aus Gießener Anzeiger vom 12. Oktober 2020, S. 30
Siglinde Wagner: Einzug in Busecker Einsiedlerhäuschen; Gießener Anzeiger (abgerufen: 22.11.2025)
