Pforte

Pforte

Pforte in der Schlossmauer. (2006)
(c) Heimatkundlicher Arbeitskreis Buseck e. V.

Kurzinfo

Die kleine Pforte konnte bis vor wenigen Jahren noch mit einer schweren Holztür verschlossen werden. Sie ermöglichte den Zugang zu den beiden kommunalen Friedhöfen 1Bis 1814 war der Friedhof um die Kirche herum. Von 1814-1870 lag er auf dem Gelände nördlich der Schlossmauer. Im Jahr 1870 wurde der noch heute bestehende Friedhof am Beuerner Weg in Betrieb genommen. Im Zuge einer Friedhofserweiterung wurde 1915 das Gelände des Alten Friedhofes mit dem für die Erweiterung benötigten Land getauscht. Der Alte Friedhof wurde zum privaten Begräbnisplatz der Familie von Nordeck zur Rabenau. und zum Privatfriedhof 2Am 18. Juni 1919 vom Kreisamt Gießen genehmigt, wurde er erst ca. 2023 aufgegeben. der Familie von Nordeck zu Rabenau nördlich der Schlossmauer. Im Volksmund ist sie als Trauerpforte bekannt, denn der Weg zu dem sie sich öffnet hier früher „Trauer Weg“. 3GemA Buseck, GB 1 Nr. 9023

Heute wird sie gerne von den Bewohnern des östlich daran gelegenen Baugebietes genutzt, insbesondere von den Bewohnern des Seniorenstiftes die den Park regelmäßig als Naherholungsgebiet nutzen.

Hier folgen ausführlichere Infos und Links zur Geschichte des Infopunktes.

Pforte mit Türstopper

(c) Heimatkundlicher Arbeitskreis Buseck e. V.

Ein behauener Stein dient als Türstopper.


Dieser Beitrag ist Teil des Flyers „Herzlich Willkommen im Schlosspark Großen-Buseck!“
und wird Ihnen präsentiert vom:
Freundeskreis Busecker Schlosspark e. V. und dem Heimatkundlichen Arbeitskreis Buseck e. V.


Quellen:
GemA Buseck = Gemeindearchiv Buseck

Literatur:


  • 1
    Bis 1814 war der Friedhof um die Kirche herum. Von 1814-1870 lag er auf dem Gelände nördlich der Schlossmauer. Im Jahr 1870 wurde der noch heute bestehende Friedhof am Beuerner Weg in Betrieb genommen. Im Zuge einer Friedhofserweiterung wurde 1915 das Gelände des Alten Friedhofes mit dem für die Erweiterung benötigten Land getauscht. Der Alte Friedhof wurde zum privaten Begräbnisplatz der Familie von Nordeck zur Rabenau.
  • 2
    Am 18. Juni 1919 vom Kreisamt Gießen genehmigt, wurde er erst ca. 2023 aufgegeben.
  • 3
    GemA Buseck, GB 1 Nr. 9023
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