
Ehemaliger Standort der Oberpforte mit Blick durch die „Langgass“ Richtung Unterpforte.
(c) Heimatkundlicher Arbeitskreis Buseck e. V.
Kurzinfo
Die Gebäude beider Pforten bestehen nicht mehr. Sie wurden vor 1831 abgebrochen. 1GemA Buseck GB 1 Nr. 9007
An die Oberpforte erinnert nur noch ein Straßenname. In den Türmen der Pforten waren Gefängnisse untergebracht. In einem davon waren z. B. die „Hexen“ inhaftiert.
An die Unterpforte (am Übergang der Bismarkstraße zum Alten-Busecker Weg) erinnert heute kein Straßennahme mehr. Der Erzählung nach prangte auf ihr der Reichsadler – als Zeichen der beanspruchten Reichsunmittelbarkeit des Busecker Tales.

Ausschnitt aus einem Flugblatt des Herzogs von Braunschweig aus dem Jahr 1622.
(c) Landesmuseum Münster 2Signatur: WP 76.1/248
Ausführlichere Infos zur Ober- und Unterpforte finden sie hier.
Dieser Beitrag ist Teil des Flyers „Historisches Großen-Buseck“.
Quellen:
GemA Buseck = Gemeindearchiv Buseck
Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster/Westfalen
Literatur:
- 1GemA Buseck GB 1 Nr. 9007
- 2Signatur: WP 76.1/248

