Ortschaften

Eibingen, Kloster

Lage/Anschrift: 65385 Rüdesheim am Rhein 1787 wurde Antoinette v. Buseck, Prozeßjungfrau des Klosters Eibingen, wegen unsittlichen Verkehrs mit geistlichen Ordenspersonen, der nicht ohne Folgen blieb, nach einer Disziplinarunteruntersuchung und zur Verhütung eines Skandals ins Kloster Schmerlenbach gebracht. Kloster Eibingen(c) Ute und Walter Zecher Quellen: Literatur:

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Ellingen

Lage/Anschrift: 91792 Ellingen Johann Christoph v. Buseck wurde am 23. September 1722 in Ellingen zum fränkischen Deutsch-Ordensritter. Zuvor hatte er seit 1718 im kaiserlichen Heer in Italien gedient, wo er den Rang eines Hauptmanns erreichte. Seine Zeit als Novize verbrachte er in Ellingen und Mergentheim. Im Jahre 1724 wurde er Hauskomtur in Ellingen und seit

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Belege zum Kloster Dorlar

1463-1546Verzeichnis der Kalsmunter Kapellengefälle, die dem Schultheißen zu Dorlar von den Herren v. Buseck verliehen sind, darin:  Register der jährlich vom Hof zu Dorlar erzielten Geld- und Fruchtzinse, 1532; Urkundenabschriften betreffend das Kalsmunter Lehen der v. Buseck, 1463-1546HHStAW Abt. 152 Nr. 1350 1532 – 1616Acten betr. die Güter und Einkünfte derer von Buseck zu Dorlar,

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Dorlar

Lage/Anschrift: 35633 Lahnau-DorlarBelege Kirche in Dorlar(c) Ute und Walter Zecher Das Kloster – LehnsbesitzAm 29. Mai 1601 verkaufen Wilhelm Reinhard v. Buseck und seine Frau Maria v. Lehrbach seinem Bruder Johann Rudolf v. Buseck mit Ehefrau Margaretha Schutzbar gen. Milchling die Hälfte des Hauses, Hofes und adeligem Ansitz in Dorlar – das ehemalige Kloster. Das

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Dahenfeld

Lage/Anschrift: 74172 Neckarsulm-Dahenfeld Dahenfeld ist ein Ortsteil von Neckarsulm. Der Deutschordens-Komtur von Gundelsheim, Johann Christoph v. Buseck förderte den Bau der katholischen Kirche „St. Remigius“, die ab 1738 von Franz Häffele gebaut worden war.Häffele war ein Barockbaumeister aus Neckarsulm, der im Odenwald und Heilbronner Unterland zahlreiche Kirchen und sonstige repräsentative Gebäude erbaut hat. An Johann

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Cleeberg

Lage/Anschrift: 35428 Langgöns-CleebergBelege Kirche in Cleeberg(c) Ute und Walter Zecher Im Ehevertrag von 1733 zwischen Ludwig Georg Friedrich v. Buseck und Charlotta Friederica Louisa v. Nordeck zur Rabenau wird das Gut zu Cleeberg angesprochen. Der Vater des Bräutigams, Philipp Ludwig v. Buseck, verspricht das junge Paar in seinen Haushalt in Alten-Buseck, wahrscheinlich in der Hofburg,

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