Ginkgo

Ginkgo (weiblich) in 2018

Ginkgo (weiblich) steht auf der linken Seite der steinernen Brücke (2018)
(c) Heimatkundlicher Arbeitskreis Buseck e. V.

Kurzinfo

Ginkgo biloba – Ginkgos sind in Ostasien heimisch und kamen um 1730 nach Europa. Es gibt weibliche und männliche Pflanzen, die Bäume werden mit 25-30 Jahren Geschlechtsreif. Goethe hat ihnen 1815 ein Gedicht mit dem Titel „Ginkgo biloba“ gewidmet.
Fossilienfunde der Gattung Ginko gehen bis ins mittlere Mesozoikum, in die Zeit von 200 bis 145 Millionen Jahren, zurück.

Unsere Gingkos stehen rechts und links zum Aufgang der steinernen Brück vor dem Schloss. Der rechte Baum, etwas angegriffen ist ein männlicher Gingko. Auf der rechten Seite findet sich ein weiblicher Ginkgo.

Gingkoblätter
Herbstliche Gingkoblätter
Gingko (männlich)

Der Ginkgo (männlich) steht auf der rechten Seite der steinernen Brücke (2025)

Ginko (männlich) mit viel Efeu in 2006

Das Bild zeigt uns den mit Efeu überwucherten Ginkgo (männlich) in 2006

Ginkgo
Gingko weiblich mit Früchten
Frucht des Gingko

Bilder der Jahre 2006 und 2025
(c) Heimatkundlicher Arbeitskreis Buseck e. V.


Dieser Beitrag ist Teil des Flyers „Herzlich Willkommen im Schlosspark Großen-Buseck!“
und wird Ihnen präsentiert vom:
Freundeskreis Busecker Schlosspark e. V. und dem Heimatkundlichen Arbeitskreis Buseck e. V.


Quellen:


Literatur:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ginkgo (abgerufen: 30.11.2025, 16:30)


Nach oben scrollen