Das Ende des eigenständigen Gerichts
Das Gericht wurde zum 31. März 1827 aufgelöst. Damit endete das eigenständige Gericht im Busecker Tal.
Das Ende des eigenständigen Gerichts Weiterlesen »
Das Gericht wurde zum 31. März 1827 aufgelöst. Damit endete das eigenständige Gericht im Busecker Tal.
Das Ende des eigenständigen Gerichts Weiterlesen »
Mehrere Hexenprozesse aus dem Busecker Tal sind überliefert. Übersicht der uns bekannten Verfolgung.
Ober- und Unterpforte, an Anfang und Ende der „Langgass“, waren die Eintrittsstellen in das Dorf Großen-Buseck.1478 hatte Kaiser Friedrich III. den Ganerben des Buseckertales die Genehmigung erteilt zwei von ihnen ausgewählte Dörfer des Buseckertals mit Graben, Zäunen, Bollwerken und anderen notwendigen Wehren zu versehen. Eines der beiden Dörfer war mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die Ortschaft
Ober- und Unterpforte Weiterlesen »
Das Thal’sche Rathaus auf dem Anger in Großen-Buseck war das Gerichtsgebäude für das Gericht Busecker Tal.
Thal’sches Rathaus Weiterlesen »
Weithin sichtbares Zeichen der Blutgerichtsbarkeit des Busecker Gerichtes – der Möglichkeit die Todesstrafe zu verhängen – war der steinerne Galgen der noch bis ins 18. Jahrhundert südlich von Großen-Buseck im Felde stand. Der Galgenberg wird bereits in einer Urkunde aus dem Jahre 1400 erwähnt. Ein Flurname erinnert noch heute an die Stelle an der einstmals
Von 1245 bis zum Jahre 1826/27 bestand für das Busecker Tal ein Gericht Buseck. Welche Zuständigkeiten hatte diese Einrichtung.
Gerichte des Busecker Tales Weiterlesen »