Klippelsburg
Die Klippelsburg war eine Ölmühle außerhalb von Großen-Buseck in der Nähe der sogenannten „Ganseburg“ an der heutigen B 49.
Die Klippelsburg war eine Ölmühle außerhalb von Großen-Buseck in der Nähe der sogenannten „Ganseburg“ an der heutigen B 49.
Die Karlsmühle war ein kurzfristiger Mühleneinbau in das als Hofburg bezeichnete Adelsgehöft.
Die Mittelsmühle liegt an der Gemarkungsgrenze von Alten-Buseck und Trohe. Zwischen der Großmühle und der Troher Mühle.
Als das Busecker Tal zum ersten Mal in der Überlieferung auftaucht waren seine Bewohner katholisch. Nach der Reformation war es protestantisch.
Die Ersterwähnung der Weißmühle dürfte auf eine Urkunde vom 10. August 1315 zurückgehen. Sie gehörte damals dem Kloster Wirberg.
Die derzeit bekannte Ersterwähnung der Kleinmühle dürfte sich in einem Verkaufsbrief des Adam Arnt v. Oeynhausen aus dem Jahre1627 finden. Dort verkauft Adam Arnt v. Oynhausen seinem Schwiegersohn Joh. Philipp v. Buseck gen. Münch“ …
Die Großmühle liegt an der Wieseck im Gemarkungsdreieck von Alten-Buseck, Großen-Buseck und Trohe.