Spitzmühle

weitere Namen: Obermühle1z. B. 1562 UniA GI Allg Nr. 575, Schlittmühle, Schlitbergsmühle, Universitätsmühle
Lage/Anschrift: Grünberger Weg 100, 35418 Buseck – Ortsteil Großen-Buseck
Zustand: noch in Betrieb
Ersterwähnung:  14912Universitätsbibliothek Gießen Signatur Hs 457m. Publiziert bei Eckhardt 1988, S. 21
Infos: Wassermühle am Krebsbach
Belege

Im folgenden eine Kurzfassung der Mühlengeschichte. Die ausführlichere Version finden Sie hier.

Zeitleiste, Eigentümer und Müller

Für die frühe Mühlengeschichte können die Jahreszahlen nur Erwähnungen der Müller und Eigentümer darstellen. Übernahme und Abgabetermine der Mühle sind selten schriftlich erhalten.

vor 1491Im Besitz des Klosters Arnsburg 3sogenannter Arnsburger Kauf – UniA GI HS 457m – die Seite zu Buseck stammt von 1491; Regest: Eckardt 1988 S. 21
1491Müller Ebels Eckel zinst zwei Gulden und ein Fastnachtshuhn aus er Mühle „vor dem Schlideberge„4sogenannter Arnsburger Kauf – UniA GI HS 457m – die Seite zu Buseck stammt von 1491; Regest: Eckardt 1988 S. 21
nach 1491Im Besitz des Antoniterklosters Grünberg. „Arnsburger Kauf„
1493Die Brüder Eckel und Wigel Ebel, ihre Ehefrauen Anna un Eva, sowie ihr Vetter und Schwager Jost verkaufen Gerechtigkeiten an das Antoniterkloster in Grünberg.5HStAD A 3 Nr. 132/7; Regest: Eckardt 1977 S. 445
1527geht der Besitz an den Landgrafen zu Hessen
1540Vom Landgraf an die Universität Marburg übergeben.
1573Peter von Lhor auß Schlitges gütt moln, bei der Kornpacht „obern moln“ genannt.6UniA Gießen Allg. Nr. 578
1574-1593Peter Moller (von Lohr), Schlupges moln / Schlittenbergs moln7bis 1583 – UniA Gießen Allg. Nr. 578-582; 1593 HStAD E 10 Nr. 2065
1607Gründung der Universität Gießen, Übergang der Mühle in deren Besitz.
1624/1625Auflösung der Universität Gießen, Besitz geht zurück an die Universität Marburg.
1625- 1642Cloß Eiff 8HStAD E 10 Nr. 2067, die Witwe Magreth 9FB GBu Nr. 255 kämpft noch 1644 um die Mühle. 1642 hat er die Mühle seinem Schwiegersohn übergeben. – Contzen Eiff von Großen-Buseck und Ehefrau Margaretha erhalten 1627 einen Leihebrief von der Marburger Universität. 10HStAD E 10 Nr. 2068
1650Betrieb der Universität Gießen wird wieder aufgenommen, die Einnahmen der Mühle gehören wieder der Universität Gießen.
1650, 1658, 1663Johannes Hartmann111650, 1658, 1663 – HStAD E 10 Nr. 2068, hat 1663 eine 8-jährige Leihe.
1669Balthasar Kling12FB GBu 570 hat vernommen dass Johannes Hartmann die Mühle abgeben soll. Er sei im Mühlenwerk erfahren und durch seine verstorbene Ehefrau und deren Tochter quasi Erbe der Mühle. Er bewirbt sich um die Mühlenleihe im September 1669. Ist auch bereit die 50 Gulden Schuld, die auf der Mühle lasten, in bar abzuzahlen. Möchte die Mühle wieder in einen guten Zustand versetzen.13HStAD E 10 Nr. 2069
1670f.14Die Datierung richtet sich – entgegen der Laufzeit der Akte in Arcinsys – nach dem Inhalt des Schreibens HStAD E 10 Nr. 2067. Hartmann erwähnt hier, dass er seine Tochter kürzlich an Georg Hormel verheiratet hat. Diese Ehe wurde 1670 geschlossen.Johann(es) Hartmann15FB GBu Nr. 456 ist Erbleihmüller – Joh. Hartmann ist mit seinen Erbleihgeldern im Rückstand. Da die Universität droht, ihm die Mühle wegzunehmen fragt er an, ob Peter Müller von Linden, „dessen Vater mit meiner Ehefrau Geschwister Kind ist“ 16HStAD E 10 Nr. 2067 vorerst die Mühle übernehmen wolle. Sollte jedoch eines von Joh. Hartmanns Kindern die Mühle übernehmen wollen, sollen diese wieder in die Erbleihe treten dürfen. Seine Tochter hat er vor 4 Monaten an den Troher Müller Georg Hormeln verheiratet. Hartmann bittet darum seinen Schwiegersohn Georg Hormel mit der Spitzmühle zu belehnen.17HStAD E 10 Nr. 2067
1669, 1672-1697Peter Müller, Neffe des Johann Hartmann181669 – HStAD E 10 Nr. 2069, 1672 – HStAD E 10 Nr. 2073; 1690 – HStAD E 10 Nr. 2078; 1697 – HStAD E 10 Nr. 2081 – Martini 1669 bewerben sich Johannes Müller und sein Sohn Peter mit ihren Ehefrauen um die Spitzmühle. Sie bieten umfangreichen Besitz in Großen-Linden (wo sie herkommen) zur Sicherheit an.
1677Notwendiges Bauholz zum Wiederaufbau der 1675 abgebrannten Spitzmühle zu Großen-Buseck (Müller: Peter Müller)19HStAD E 10 Nr. 2076
1690Bitte des Spitzmüllers Peter Möller zu Großen-Buseck um Pachtnachlass wegen Kriegsschäden.20HStAD E 10 Nr. 2078
1700stirbt Peter Möller, Meister in der Spitzmühle21FB GBu 732. Die Mühle wird von seinem Sohn Joh. Henrich Möller weiterbetrieben.
1720stirbt Joh. Henrich Möller, Meister in der Spitzmühle22FB GBu 734. Seine Witwe heiratet Conrad Meyer23FB GBu 695
1722-1724Johann Konrad Meyer24HStAD E 10 verschiedene Akten ist Müller auf der Mühle, die Erbleihe läuft auf seinen minderjährigen Stiefsohn Johann Jost Möller; Meyer und seine Frau erwarben die Lahnmühle bei Staufenberg und planten dorthin zu ziehen.25HStAD E 10 Nr. 2088
1740-1755Johann Jost Müller (1712-1760)26FB GBu Nr. 744; HStAD E 10 Nr. 2095 – 1749-1755 HStAD G 26 A Nr. 484/7
1763Johann Konrad Müller (1739-1788) 27FB GBu Nr. 751; HStAD E 10 Nr. 2111
1795-1806Johann Kaspar Müller (1772-1806) 28FB GBu Nr. 759; HStAD E 10 Nr. 2114; HStAD G 31 B Nr. 47/4
1802Bauholz für den Spitzmüller zu Großen-Buseck zur Ausbesserung der Mühle.29HStAD E 10 Nr. 2117
1806- 1821Anna Margaretha Müller (heiratet 1815 Anton Weigel in Klein-Linden).30FB GBu Nr. 759.3; FB K-L Nr. 1433; HStAD G 31 B Nr. 47/3; HStAD G 31 B Nr. 47/4
1821Anna Margaretha Weigelin geb. Müller verkauft die Mühle mit Zustimmung der Universitätät Gießen an Johannes Volk. Das Leihegeld beträgt 15 Gulden. Da Johannes im Mai 1822 stirbt, ohne das Leihegeld bezahlt zu haben hat sich die Universität mit Anna Margaretha Weigelin verglichen. Johannes Volk hinterließ einen „concursmäßigen Zustand“31UniA Gießen allg. Nr. 635
180932FB GBu Nr. 1248, 181633HStAD G 31 B Nr. 47/4, 1822Johannes Volk (1763-1822)34FB GBu Nr. 1248 aus Allendorf im Hütttenberg35HStAD G 31 B Nr. 47/4 und Ehefrau Maria Elisabeth geb. Weiß verkaufen die Mühle an ihren Sohn Ludwig Volk (1797- ?) und dessen Verlobte Maria Katharina Affin von Queckborn.36HStAD G 31 B Nr. 47/4 – Kauf kam nicht zustande.
1824Über das Vermögen der Johannes Volk Witwe wird der Konkurs eröffnet. Die Mühle steht breits länger leer. Drei Versteigerungstermine erbrachten keinen Interessenten.37HStAD G 31 B Nr. 47/4 Die Universität hat in der Rechnung von 1828 ihr Leihegeld von Johannes Volk (Witwe) nicht erhalten.38UniA Gießen allg. Nr. 635
1825Müller Reuschling aus Heuchelheim. Kauft später die Belzermühle in Trohe.39HStAD G 31 B Nr. 47/4
1825Johannes Müller, ehemals Wiesecker Müller, nun Großen-Buseck.40HStAD G 31 B Nr. 47/4
1826-1829Cornelius Lepper41HStAD G 31 B Nr. 47/4; FB GBu Nr. 2178
1827Am 21. Juni hat es in der Spitzmühle gebrannt.42Gemeinderechnung Queckborn 1827, Beleg Nr. 51 – freundlicher Hinweis von Marie Herber, Queckborn
183043HStAD G 31 B Nr. 47/4-183444FB GBu Nr. 2537Christian Rühl45FB GBu Nr. 2537 (1791-1858)46Carle, S. 27
– 183847Rückgängigmachung einer Zwangsversteigerung; GemA Buseck GB 1 Nr. 907Conrad Zimmer48GemA Buseck GB 1 Nr. 907; FB GBu Nr. 3078
1838Kauf durch Karl Schwabe (1804-187949Stirbt in Beuern, wohl im Hause seines Schwiegersohnes Andreas Fiedler Müller der Krebsmühle.) aus Watzenborn50FB Watz Nr. S521 verheiratet mit Katharina geb. Stauf51Meldet in Beuern 1879 den Tod ihres Mannes. 52GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB Beu Nr. 1469; FB GBu Nr. 2712
1864Eigentümer Friedrich Zörb (1825- ) und Ehefrau Anna Margaretha geb. Lindenstruth von Beuern, Kauf.53GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB Beu Nr. 1469; FB GBu Nr. 3080
1871Eigentümer Jakob Inderthal II. und Ehefrau Margaretha geb. Hofmann von Alten-Buseck, Kauf.54GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB GBu Nr. 2064
1877-Eigentümer Ludwig Fiedler (1837-1886)55FB GBu Nr. 1771 und Ehefrau Anna Maria geb. Pfeiffer, Kauf.56GemA Buseck GB 1 Nr. 811; GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB GBu Nr. 1771
1886-Nach dem Tod des Ludwig Fiedler führt wohl seine Witwe die Mühle weiter.
Ludwig Fiedler, ldg. (1862-1926); Müller auf der Spitzmühle [mdn]Eintrag im Sterbebuch[/mfn], wohl zusammen mit seinem Bruder Karl. Ludwig war durch einen Arbeitsunfall 1893 teilweise Erwerbsunfähig.57GemA Buseck GB 1 Nr. 928
1902Eigentümer Karl Fiedler (1870-1943) und Ehefrau Katharina geb. Pfeiffer, Übrgabe.58GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB GBu Nr. 1772 Er meldet das Gewerbe eines Schneidmüllers mit einem Gang im Jahr 1903 an und 1940 ab.59GemA Buseck GB 1 Nr. 640
Eigentümer Ernst Fiedler (1902-1999) und Ehefrau Margarete geb. Kratz60GemA Buseck GB 1 Nr. 9041; FB GBu Nr. 1774
1968Karl-Heinz Fiedler (1934-2019) und Margard geb. Hussel
nach 2014Familie Balser-Kutt

Quellen:
HStAD = Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
UniA GI = Universitätsarchiv Gießen
GemA Buseck = Gemeindearchiv Buseck

Literatur:
Wilhelm Arnold: Die Mühlen im Busecker Tal; Gießen 1930, Heimat im Bild
Hans Otto Carle: Zu- und Abwanderung der Müllerfamilien über 300 Jahre auf den 18 Wassermühlen der Wieseck in Oberhessen; Gießen 2014
Walter Damansky und Erhard und Ursula Burger: Familienbuch von Pohlheim Watzenborn-Steinbrg, Teil 1 und 2; Pohlheim 7. Aufl. 2016
Patrick Dehnhardt: Es klappert die Mühle am Bach; Gießener Allgemeine 23.08.2024 online
Albrecht Eckhardt: Klosterarchive : Regesten und Urkunden Teil: 8 : Die oberhessischen Klöster ; Dritter Band 1. Hälfte Regesten; Marburg 1977
Albrecht Eckhardt: Klosterarchive : Regesten und Urkunden Teil: 8 : Die oberhessischen Klöster ; Dritter Band 2. Hälfte Texte und Indizes; Marburg 1988
W. Junker: Die Brandschatzungen nahmen kein Ende. Aus der wechselreichen Geschichte der Großen-Busecker Süitzmühle. (Zeitungsartsartikel unbekannter Quelle – GemA Buseck S 8 Nr. 163)
Friedhelm Leblanc: Die Geschichte der Mühlen im Busecker Tal; Buseck 1997
Hanno Müller: Großen-Busecker Familienbuch, Fernwald-Steinbach 1993 = FB GBu
Hanno Müller, Philipp Lindenstruth: Familienbuch Beuern. Buseck-Beuern, Kreis Gießen; Fernwald 1998 = FB Beu
Elke Seul: Alte Mühlen und Höfe in Mittelhessen. Band 1.; Gießen 1982 S. 94-107
Hartmut Tünn: Ortssippenbuch Klein-Linden; Privatdruck 2006 = FB K-L


  • 1
    z. B. 1562 UniA GI Allg Nr. 575 ↩︎
  • 2
    Universitätsbibliothek Gießen Signatur Hs 457m. Publiziert bei Eckhardt 1988, S. 21 ↩︎
  • 3
    sogenannter Arnsburger Kauf – UniA GI HS 457m – die Seite zu Buseck stammt von 1491; Regest: Eckardt 1988 S. 21 ↩︎
  • 4
    sogenannter Arnsburger Kauf – UniA GI HS 457m – die Seite zu Buseck stammt von 1491; Regest: Eckardt 1988 S. 21 ↩︎
  • 5
    HStAD A 3 Nr. 132/7; Regest: Eckardt 1977 S. 445 ↩︎
  • 6
    UniA Gießen Allg. Nr. 578 ↩︎
  • 7
    bis 1583 – UniA Gießen Allg. Nr. 578-582; 1593 HStAD E 10 Nr. 2065 ↩︎
  • 8
    HStAD E 10 Nr. 2067 ↩︎
  • 9
    FB GBu Nr. 255 ↩︎
  • 10
    HStAD E 10 Nr. 2068 ↩︎
  • 11
    1650, 1658, 1663 – HStAD E 10 Nr. 2068 ↩︎
  • 12
    FB GBu 570 ↩︎
  • 13
    HStAD E 10 Nr. 2069 ↩︎
  • 14
    Die Datierung richtet sich – entgegen der Laufzeit der Akte in Arcinsys – nach dem Inhalt des Schreibens HStAD E 10 Nr. 2067. Hartmann erwähnt hier, dass er seine Tochter kürzlich an Georg Hormel verheiratet hat. Diese Ehe wurde 1670 geschlossen. ↩︎
  • 15
    FB GBu Nr. 456 ↩︎
  • 16
    HStAD E 10 Nr. 2067 ↩︎
  • 17
    HStAD E 10 Nr. 2067 ↩︎
  • 18
    1669 – HStAD E 10 Nr. 2069, 1672 – HStAD E 10 Nr. 2073; 1690 – HStAD E 10 Nr. 2078; 1697 – HStAD E 10 Nr. 2081 ↩︎
  • 19
    HStAD E 10 Nr. 2076 ↩︎
  • 20
    HStAD E 10 Nr. 2078 ↩︎
  • 21
    FB GBu 732 ↩︎
  • 22
    FB GBu 734 ↩︎
  • 23
    FB GBu 695 ↩︎
  • 24
    HStAD E 10 verschiedene Akten ↩︎
  • 25
    HStAD E 10 Nr. 2088 ↩︎
  • 26
    FB GBu Nr. 744; HStAD E 10 Nr. 2095 – 1749-1755 HStAD G 26 A Nr. 484/7 ↩︎
  • 27
    FB GBu Nr. 751; HStAD E 10 Nr. 2111 ↩︎
  • 28
    FB GBu Nr. 759; HStAD E 10 Nr. 2114; HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 29
    HStAD E 10 Nr. 2117 ↩︎
  • 30
    FB GBu Nr. 759.3; FB K-L Nr. 1433; HStAD G 31 B Nr. 47/3; HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 31
    UniA Gießen allg. Nr. 635 ↩︎
  • 32
    FB GBu Nr. 1248 ↩︎
  • 33
    HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 34
    FB GBu Nr. 1248 ↩︎
  • 35
    HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 36
    HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 37
    HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 38
    UniA Gießen allg. Nr. 635 ↩︎
  • 39
    HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 40
    HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 41
    HStAD G 31 B Nr. 47/4; FB GBu Nr. 2178 ↩︎
  • 42
    Gemeinderechnung Queckborn 1827, Beleg Nr. 51 – freundlicher Hinweis von Marie Herber, Queckborn ↩︎
  • 43
    HStAD G 31 B Nr. 47/4 ↩︎
  • 44
    FB GBu Nr. 2537 ↩︎
  • 45
    FB GBu Nr. 2537 ↩︎
  • 46
    Carle, S. 27 ↩︎
  • 47
    Rückgängigmachung einer Zwangsversteigerung; GemA Buseck GB 1 Nr. 907 ↩︎
  • 48
    GemA Buseck GB 1 Nr. 907; FB GBu Nr. 3078 ↩︎
  • 49
    Stirbt in Beuern, wohl im Hause seines Schwiegersohnes Andreas Fiedler Müller der Krebsmühle. ↩︎
  • 50
    FB Watz Nr. S521 ↩︎
  • 51
    Meldet in Beuern 1879 den Tod ihres Mannes. ↩︎
  • 52
    GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB Beu Nr. 1469; FB GBu Nr. 2712 ↩︎
  • 53
    GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB Beu Nr. 1469; FB GBu Nr. 3080 ↩︎
  • 54
    GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB GBu Nr. 2064 ↩︎
  • 55
    FB GBu Nr. 1771 ↩︎
  • 56
    GemA Buseck GB 1 Nr. 811; GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB GBu Nr. 1771 ↩︎
  • 57
    GemA Buseck GB 1 Nr. 928 ↩︎
  • 58
    GemA Buseck GB 1 Nr. 9036; FB GBu Nr. 1772 ↩︎
  • 59
    GemA Buseck GB 1 Nr. 640 ↩︎
  • 60
    GemA Buseck GB 1 Nr. 9041; FB GBu Nr. 1774 ↩︎
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